S+M hat geschrieben: Mo 15. Sep 2025, 01:32
Da spricht einer von einer 6GB Grenze:
https://www.cc-community.net/threads/bo ... 8gb.90095/
Hat das nicht auch etwas mit dem Bios zu tun? Könnte man testen indem man z.B. mit PartitionMagic nachträglich die Partitionen größer/kleiner macht und hin- und her schiebt.
Den Bootmanager könnte man ausschließen, indem man per Partitionierungstool die aktive/versteckten Partitionen entsprechend umstellt.
Offen gesagt hatte ich da noch nie Probleme, weil ich in der Regel nicht mehr als zwei OS per HDD installiere und stattdessen eine zweite HDD dazu klemme. Dann lassen sich die Betriebssysteme leicht entkoppeln, zur Not physisch durch Abstecken.
habe ich früher zum schluß der doszeit immer mit SystemCommander gelöst.
Sehr sehr lange Zeit mit dem OS/2 Bootmanager.
Wichtig bei dem ganzen Spaß ist, das man bedenkt, daß man auf 4 primäre Partitionen beschränkt ist: danach geht keine Erweiterte halt mehr oder 3 primär und die erweiterte dazu, was ich aber nie gemacht habe, da ich eine Systemplatte als Systemplatte und nicht als Datengrab verwende: " was will ich mit einem Datenträgerabbild auf einem kaputten laufwerk ? "
Man kann mit dem OS/2 Bootmanager wunderbar wie auch bei SystemCommander die primären Partitionen gegeneinander verstecken. Somit ist man bei dem Bootvorgang nicht mehr mit dem typischen problem belästigt, daß sich ständig fremde Laufwerke überall zeigen. Unter NT5.x zeigen diese sich dann als RAW (unbekannt).
war immer die beste lösung ohne weitere eingriffe am System wie folgt:
eine kleine dospartition ; zur not geht auch Windows NT5.x , was aber oft sich eher als kontraproduktiv erweist auf der ersten Partition ; mit den tools wo man halt so braucht (NC, DIMAGE, PQMAGIC und sonstiger kleinkram) wo alle Partitonen offen sind zwecks Spiegelung und Verwaltung und die anderen 3 dann für die Betriebssysteme wo man haben möchte, wo dementsprechend alles gegeneinander versteckt ist. Nur not muß man halt von der PowerquestCD erst einmal alles jeweils installieren und den Diskettensatz erstellen - von dort holt man halt den krempel dann wieder runter und schiebt es auf die Bootmanagerpartition und richtet sich ein Startmenü wie man es halt von Dos kennt ein zur schnellwahl.
Die Sicherungen kann man dann auf einem anderen Datenträger ablegen und ggf. auch brennen. DriveImage kann auch auf NTFS schreiben und lesen. Netzwerk geht auch, wenn man sich das antun möchte alles. Stripesets sollte man allerdings meiden. Muß man sich dementsprechend alles halt nur besorgen und einarbeiten.
Es gibt dort aber auch beschränkungen von der Festplattengröße, was nicht weiter gepflegt wurde damals.
Mit dem Bios hat das recht herzlich wenig zu tun: das macht nur bei der Datenträgergröße oder Startlaufwerk zicken (seagate oder maxtor schafft da ggf. abhilfe - gibt es da auch noch anderes wie Adaptec, Promise und Dawicontrol - halte mich an die 128GB grenze immer außer für NT und sowas)
Wichtig ist letzten endes nur, wenn man mit OS/2 was machen will, daß es unter den ersten 2GB ist - alles andere ist da vollkommen wurst. Da will es nur irgendwo und primäre Partition und alles brav am besten gegeneinander versteckt sein.
Alles eine frage von ablaufplan und denkfähigkeit