Viele kennen oder benutzen den internen GOTEK Floppy Emulator. 100 oder 1000 Disketten auf einem USB Stick sind sehr praktisch. Ich bin ja ein Mega Fan von dem GOTEK.
Es gibt aber auch eine externe Version! Das ist im Prinzip wie ein USB Floppy Laufwerk, aber verwendet einen USB Stick anstelle von Disketten.
Die beiden Laufwerke sprechen die gleiche Sprache, d.g. der USB Stick kann bequem in beiden Laufwerken benutzt werden.
Super zum Datenaustausch zwischen alt und neu!
Auch praktisch zum BIOS schreiben, Windows XP AHCI Treiber laden oder Memtest.
Wesentlich praktischer & umsonst: Stick am PC mit dem "USB Floppy Format Tool für den USB Disketten-Emulator V2" von ipcas auslesen. Verstehe gar nicht, wie man sich das so schwer machen kann.
CrazySheriff hat geschrieben:Wesentlich praktischer & umsonst: Stick am PC mit dem "USB Floppy Format Tool für den USB Disketten-Emulator V2" von ipcas auslesen. Verstehe gar nicht, wie man sich das so schwer machen kann.
Ja das hat jeder Besitzer von dem internen GOTEK.
1000 Images kann das Program leider nicht verarbeiten.
Programme die eine Diskette erstellen funktionieren auch nicht. Und was macht ein OSX oder Linux user?
Hier ist ein externes USB Floppy Laufwerk einfach kompatibler.
Wofür braucht man das? Quasi also nur ein Gerät um über eine Taste ein spezielles Image auf dem angeschlossenen USB Stick zu aktivieren? Tuts da nicht auch eine Softwarelösung komplett ohne USB?
CrazyChris hat geschrieben:Wofür braucht man das? Quasi also nur ein Gerät um über eine Taste ein spezielles Image auf dem angeschlossenen USB Stick zu aktivieren? Tuts da nicht auch eine Softwarelösung komplett ohne USB?
Software Lösung? Ok da verstehe ich dich jetzt nicht.
Vielleicht ist es einfacher sich das Ganze ohne USB fortzustellen:
Ein Gotek ist eine feine Sache, wenn man nicht viele Disketten Images braucht.
Ich hatte so eins in meinem Amiga drin. Das war mir aber zu unübersichtlich, da man ja in Vorfeld die Images zuweisen muss, damit man per Knopfdruck wechseln kann.
Ich bin dann hinterher auf eine CF Karte samt WHDLOAD umgestiegen, viel einfacher und komfortabler.
Ohne externes Display ist man aufgeschmissen wenn man keine HxC Firmware drauf hat oder die genaue Position der gespeicherten Images im kopf hat ;)
Ja also am Amiga ist eine Classic Workbench mit WHDLoad schon genial finde ich.
Mit der Orientierung hast du recht. Ich habe mir eine Tabelle mit 50 Zeilen pro Seite, auf zwei Seiten ausgedruckt, da schreibe ich drauf was wo ist.
Mit dem Stick kann ich komplett einen DOS PC einrichten, von MS-DOS, DDO software, Sound Blaster Disketten, Maus, CD-ROM, Boot Menü, Benchmarks, Tools u.s.w.
Beim Amiga gibt es eine Version mit modifizierter Firmware, da ist ein File Menü drauf und es verwendet keine images, sondern einfach ADF Dateien glaube ich.
Einfach "Floppy Emulator" eingeben. Das kommt quasi nur der Gotek bei raus. Im Titel steht meist "SFR1M44-U100" etc., wenn du dir mal die Bilder ansiehst, kannst du ganz klein "'Gotek" erkennen.
Also ich finde den GOTEK Floppy Emulator genial - vor allem die Version für den Floppy-Port.
Gerade für unsereins praktisch wenn man mit Systemen sich beschäftigt, die noch kein USB
kennen.
Zum Glück sind Kauf und Nutzung des GOTEK ja weiterhin freiwillig und wer sowas nicht
braucht oder ein Software-Tool praktischer findet, der kann (gerne auch still und heimlich) dies
natürlich weiter so benutzen . .
Ja dies ist richtig.Von den internen habe ich auch zwei rumliegen.aber suche ja den beschriebenen Externer GOTEK Floppy Emulator.Davon finde ich keinen bei Ebay.