Mal wieder etwas Anderes, kein DOS, kein PC, aber seht her!
Verfasst: Mo 28. Mär 2016, 23:51
Ja, durch den selben Zufall, durch den ich an den KIM-1 gekommen bin, bin ich auch an einen HP-35 gekommen.
Der allererste wissenschaftliche Taschenrechner, der 1972 auf den Markt kam.
Über den HP-35 gibt es schon viel im Wiki zu lesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/HP-35
Mein Taschenrechner scheint von Anfang 1973 zu sein. Jedenfalls ist der neueste Chip aus KW07/1973. Andere aus KW50/1972 und dazwischen.
Leider war bei meinem Exemplar der Akku noch eingesteckt und kräftig ausgelaufen. Scheint auch noch der originale zu sein.
Der Akkuraum:
Also den Rechner komplett zerlegen, was recht einfach ging. Bemerkenswert: Jede Taste ist separat eingelegt:
Drinnen dann viel GOLD. Eigentlich alles ist mit Gold überzogen, die komplette Tastatur und auch die einzelnen Chips und Leiterbahnen. Dadurch konnte der ausgelaufene Akku absolut keinen Schaden anrichten. Nachdem Säubern mit Essig und Reinigung der Plastikteile im Ultraschallbad war alles wie neu.
Da ich haber kein Netzteil dazu habe und ich den Akku noch mal aus Spaß an der Freude testen wollte, schmiss ich ihn kurzerhand ins Essigbad. Was folgte war eine lustige Reaktion mit viel frei werdenden Gasen. Nach 10 Minuten hat es sich ausgeblubbert und der Akku kam zum Trocknen auf die Heizung. Der ganze Schmodder war weg. Leider habe ich kein Bild des Vorher Zustandes gemacht...
Nach dem Reinigen:
Der allererste wissenschaftliche Taschenrechner, der 1972 auf den Markt kam.
Über den HP-35 gibt es schon viel im Wiki zu lesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/HP-35
Mein Taschenrechner scheint von Anfang 1973 zu sein. Jedenfalls ist der neueste Chip aus KW07/1973. Andere aus KW50/1972 und dazwischen.
Leider war bei meinem Exemplar der Akku noch eingesteckt und kräftig ausgelaufen. Scheint auch noch der originale zu sein.
Der Akkuraum:
Also den Rechner komplett zerlegen, was recht einfach ging. Bemerkenswert: Jede Taste ist separat eingelegt:
Drinnen dann viel GOLD. Eigentlich alles ist mit Gold überzogen, die komplette Tastatur und auch die einzelnen Chips und Leiterbahnen. Dadurch konnte der ausgelaufene Akku absolut keinen Schaden anrichten. Nachdem Säubern mit Essig und Reinigung der Plastikteile im Ultraschallbad war alles wie neu.
Da ich haber kein Netzteil dazu habe und ich den Akku noch mal aus Spaß an der Freude testen wollte, schmiss ich ihn kurzerhand ins Essigbad. Was folgte war eine lustige Reaktion mit viel frei werdenden Gasen. Nach 10 Minuten hat es sich ausgeblubbert und der Akku kam zum Trocknen auf die Heizung. Der ganze Schmodder war weg. Leider habe ich kein Bild des Vorher Zustandes gemacht...
Nach dem Reinigen: