Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

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freecrac
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Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von freecrac »

DosX hat geschrieben:
freecrac hat geschrieben:@DosX: Womit hast du es hinbekommen?
Ich habe das nicht getestet aber diese Anleitung http://www.angryflo.de/dosbox.htm#IPX beschäftigt sich genau mit dieser Ausgangssituation DosBox und Tunneling von iPX durch TCP/IP.
Zitat: "Die eigene IP Adresse findet man unter Windows XP unter anderem mit dem Befehl ipconfig, welchen man in der Dos Eingabeaufforderung eingeben muss."

...

Wir verwenden auf Windows stets fixe IP-Adressen und schalten damit das DHCP aus, denn sonst bekommt man nach jedem Starten von Windows eine neue IP-Adresse zugewiesen, die man dann erst ermitteln muß.
Obwohl Probleme mit dem Windowsnetzwerk bzw. dessen Dateifreigabe einen direkten Zugriff auf die freigegebenen Laufwerke besonders unter verschiedenene Windowsversionen z.B. bei Win-XP mit Win 7 erschweren können,
ist es trotzdem möglich das manche Spiele schon miteinander gespielt werden können und Spiele-Daten über Netzwerk austauschen. Auch zwei identische Versionen von Windows 7 finden oft keine freigegebenen Laufwerke/Ordner/Dateien.
Anwendungen können auch unter Windows 7 immer noch das OS zum Absturz bringen. Ein stabiles OS sieht für mich anders aus. Bei mir kommt immer mehr der Verdacht auf, das die Microsianer gar keine stabiles Windows programmieren wollen,
denn schlieslich braucht man doch einen Grund dafür Windows 8 und 9 zu vermarkten. Ein Schelm wer dabei böses denkt.

....

Wer unlösbare Netzwerkpropleme unter Windows XP hat, der kann mal die Winsock Reparatur Standardprozedur ausprobieren. ( Damit werden alle Einstellungen auf Standard gesetzt.)

Als Administrator: Start => Ausfürhen... => "cmd"

netsh int ip reset ipreset.txt
netsh winsock reset
netsh winsock reset catalog
netsh firewall reset
netsh firewall set icmpsetting 8
netsh firewall set service FILEANDPRINT ENABLE SUBNET

Dann den Rechner neu starten.

Dirk
DosX

Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von DosX »

freecrac hat geschrieben:Zitat: "Die eigene IP Adresse findet man unter Windows XP unter anderem mit dem Befehl ipconfig, welchen man in der Dos Eingabeaufforderung eingeben muss."

...

Wir verwenden auf Windows stets fixe IP-Adressen und schalten damit das DHCP aus, denn sonst bekommt man nach jedem Starten von Windows eine neue IP-Adresse zugewiesen, die man dann erst ermitteln muß.
Warum konfiguriert ihr nicht mal den DHCP-Server? Das kann doch schon jeder Billig-Router. Eine Authentifizierung wird über die MAC-Adresse der jeweiligen Netzwerkkarte erfolgen. Netzwerkkarte meldet sich beim Router, der schaut bei sich nach und vergibt immer die gleiche IP an den angemeldeten Rechner. Minimalster Konfigurationsaufwand.
Ein stabiles OS sieht für mich anders aus. Bei mir kommt immer mehr der Verdacht auf, das die Microsianer gar keine stabiles Windows programmieren wollen,
Wer sagt denn, das man wenn man von stabilen OS spricht, die Weichware aus dem Hause MS damit meint? Es soll auch noch andere OS geben.
DosX

Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von DosX »

Ich begründe eben mal warum ich dieser Ansicht bin, kann aber nachvollziehen, das wenn jemand Coder ist und Hardwarenah programmiert da unter Umständen Probleme bekommt. Mir geht es immer um Lösungen die möglichst praktisch sind und eben den größten Teil der Anwender betreffen. Der Anwender hat dein Problem als Coder nicht, aber er hat andere Probleme die mit DOS zusammenhängen und die kann man mit einer emulierten Umgebung neutralisieren.
freecrac hat geschrieben:In virtuellen Umgebungen gibt es aber das Problem, das man selber nicht in den Protectmode/Unrealmode schalten kann und aus diesem Grund boote ich doch lieber ein echtes DOS.
Wie ich auch geschrieben habe mag es auch individuelle Gründe geben die die Benutzung eines Emulators / Virtualisierers nicht ermöglichen, da scheinst du eine Ausnahme zu sein, obwohl ich das nicht nachprüfen kann ob dem wirklich so ist. Ansonsten ist Dualboot immer eine Grausamkeit und durch virtuelle Umgebungen muss man sich das nicht mehr antun.

Da du codest sollte man aber auch erstmal feststellen, das es nicht nur eine DosBox gibt, sondern diverse Lösungen. Die einen sind Emulatoren, die eine Systemumgebung emulieren, Prozessor Graphik etc. Die andere Lösung sind Virtualiserer die genau auf die Hardware des Hostsystemes aufsetzen. Vielleicht solltest du mal damit experimentieren. KVM / QEMU sind da unter Linux die Begriffe und unter Windows hat sich da auch einiges getan.
Auch ist es mir in der DOSbox noch nicht gelungen hohe Vesamodi mit etwa 1920x1200x32 einzuschalten. Solche Defizite von virtuellen Umgebungen sind für mich als Programmierer von enormer Bedeutung.
Das hat doch mit der virtuellen Umgebung nur sekundär etwas zu tun. Auch auf einem Notebook bekommst du nur einen Stretch-Mode hin und kannst nicht mit höheren Auflösungen arbeiten. Wenn die Grafikkarte und der Treiber das nicht zulässt geht es nicht.

Du hast Recht, wenn man sich Vmware, Virtualbox oder sogar Virtual-PC von Microsoft ansieht, das selbst dort DOS relativ schlecht unterstützt wird, das liegt allerdings an den nicht vorhandenen Treibern.

Eine andere Lösung die für mich die eleganteste in Bezug auf DOS ist, ist DosEmu, den es nur für Linux gibt. Unter Linux kannst du deine Framebufferkonsole einrichten und DOS im Vollbild nutzen, was bei den anderen Lösungen nicht geht. Aber es gibt auch ein Problem was ich erwähnen will, es kommt auf die Software drauf an, deswegen nutze ich auch da weniger eine Framebufferkonsole weil einige Software das nicht mitmacht.
Denn nicht jeder hat die Lust dazu sich mit den Widrigkeiten diverser EMS-Speichermanager herumzuärgern oder nur VGA-Modi zu verwenden (den oberen Speicher kann ich selber für meine Anwendungen allemale besser verwalten und ihn damit auch unmittelbar linear in einem Stück verwenden).
Das Thema Speichermanagement ist so ein Fall für sich. Beginnen wir doch mal wer das Problem verursacht und das ist DOS, damit sind wir schon mal bei den Probleme die dieses OS verursacht und kein anderes OS hat dieses. Also macht man sich das Leben schon mal in dem Punkt leichter, in dem man als Host-System ein OS nimmt was über wesentlich bessere Möglichkeiten verfügt und das Gast-System in diesem Fall DOS auf das beschränkt was es machen soll, nämlich eine Applikation starten.

Da umgehen wir auch ganz elegant das Speichermanagementproblem. Andere Speichermanager und Optimierer wie QEMM & Co. laufen nicht, in Vmware & Co. Aber das ist auch nicht notwendig, denn ich kann mehrere Instanzen aufrufen. Ein DosEmu mit FreeDOS hat 630K frei und dabei ist nichts optimiert CDROM, Floppy Sound ist eingebunden und was alle Emulatoren haben, das direkte einbinden von Verzeichnissen und/oder Laufwerken des Hostsystemes. Somit kann man den Gast von Dingen entlasten, welche er selber nur schlecht oder gar nicht kann. Warum soll ich TCP/IP in meinem DosEmu einrichten, wenn das ein Linux aus dem Stand macht und ich die Daten in ein Verzeichnis lege, welches dem DOS in der Emulation gleichzeitig zur Verfügung steht. Das kann man jetzt noch ausbauen wie man will, ich beende das mal hier.
Für mich gibt es keine ernstzunehmende Alternative als Ersatzt für ein echten DOS. Virtuelle Umgebungen für DOS betrachte ich daher eher nur als eine Notlösung.
Das sehe ich anders, denn schauen wir uns mal die Hardware an. Die Maschinen werden immer grösser und schneller. Sich Hardware zu besorgen die 20-25 Jahre alt ist, ist auch suboptimal. Mit irgendwelchen Tools zu arbeiten die die Hardware verlangsamen ist für mich eine Notlösung. Eine emulierte Umgebung ist genau das was einen Anwender leicht fällt. Da die heute zur Verfügung stehenden Emulatoren und Virtualisierer, bis auf wenige Ausnahmen plattformübergreifend sind, hat sogar ein Anwender den Vorteil sein DOS Image auf dem Stick mitzunehmen und an einem anderen Rechner genau so wieder zu nutzen und da ist dann das Hostsystem, wie gesagt bis auf einige Ausnahmen, egal.
freecrac
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Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von freecrac »

DosX hat geschrieben:
freecrac hat geschrieben:Zitat: "Die eigene IP Adresse findet man unter Windows XP unter anderem mit dem Befehl ipconfig, welchen man in der Dos Eingabeaufforderung eingeben muss."

...

Wir verwenden auf Windows stets fixe IP-Adressen und schalten damit das DHCP aus, denn sonst bekommt man nach jedem Starten von Windows eine neue IP-Adresse zugewiesen, die man dann erst ermitteln muß.
Warum konfiguriert ihr nicht mal den DHCP-Server? Das kann doch schon jeder Billig-Router. Eine Authentifizierung wird über die MAC-Adresse der jeweiligen Netzwerkkarte erfolgen. Netzwerkkarte meldet sich beim Router, der schaut bei sich nach und vergibt immer die gleiche IP an den angemeldeten Rechner. Minimalster Konfigurationsaufwand.
Ich habe nur ein DSL-Modem ohne Router-Funktionen.
Zum Routen benutze ich ein Rechner mit CD-Rom und einer Knoppix-CD und zwei NICs und ein USB-Stick mit einem Routingscript+Login drauf.
Ausführlich erklärt auf englisch: http://www.tunngle.net/community/topic/ ... ix-router/
Auf deutsch: http://www.tunngle.net/community/topic/ ... ix-router/
Das script: http://www.knoppixforum.de/knoppix-foru ... outer.html

Für unser Homelan mit 2 Tower als Windowsrechner und gelegentlich mal vorbeikommenden weiteren Rechnern gibt es kein Gedrängel um eine IP-Adresse.
Alle tragen eine freie IP+submask für sich selber ein und zusätzlich die fixe Gatewayadresse des Knoppix-Routers + DNS-Server-IP ein und können unmittelbar danach ins Internet.
Oft schneller als die Windowskisten sich untereinander finden.

Dirk
DosX

Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von DosX »

freecrac hat geschrieben:Wir verwenden auf Windows stets fixe IP-Adressen und schalten damit das DHCP aus, denn sonst bekommt man nach jedem Starten von Windows eine neue IP-Adresse zugewiesen, die man dann erst ermitteln muß.

...Ich habe nur ein DSL-Modem ohne Router-Funktionen. Zum Routen benutze ich ein Rechner mit CD-Rom und einer Knoppix-CD und zwei NICs und ein USB-Stick mit einem Routingscript+Login drauf.


Für unser Homelan mit 2 Tower als Windowsrechner und gelegentlich mal vorbeikommenden weiteren Rechnern gibt es kein Gedrängel um eine IP-Adresse.
Wie du das letztendlich machst sei dir überlassen, nur ein Knoppix hat natürlich als ordentliches Linux auch einen DHCP und DNS Server dabei. Wobei als einfachen Router würde ich Fli4l http://www.fli4l.de/ empfehlen. Das ist ein Diskettenrouter und selbst der hat schon einen DHCP dabei der genau so konfiguriert werden kann wie ich es beschrieb.

Mir ging es mehr um deine Äusserung, die sich so absolut anhörte als wenn man keinen DHCP aufsetzen oder nutzen kann weil da ständig neue IPs vergeben werden, denn diese Aussage stimmt so nicht.
freecrac
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Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von freecrac »

DosX hat geschrieben:Ich begründe eben mal warum ich dieser Ansicht bin, kann aber nachvollziehen, das wenn jemand Coder ist und Hardwarenah programmiert da unter Umständen Probleme bekommt. Mir geht es immer um Lösungen die möglichst praktisch sind und eben den größten Teil der Anwender betreffen. Der Anwender hat dein Problem als Coder nicht, aber er hat andere Probleme die mit DOS zusammenhängen und die kann man mit einer emulierten Umgebung neutralisieren.
freecrac hat geschrieben:In virtuellen Umgebungen gibt es aber das Problem, das man selber nicht in den Protectmode/Unrealmode schalten kann und aus diesem Grund boote ich doch lieber ein echtes DOS.
Wie ich auch geschrieben habe mag es auch individuelle Gründe geben die die Benutzung eines Emulators / Virtualisierers nicht ermöglichen, da scheinst du eine Ausnahme zu sein, obwohl ich das nicht nachprüfen kann ob dem wirklich so ist. Ansonsten ist Dualboot immer eine Grausamkeit und durch virtuelle Umgebungen muss man sich das nicht mehr antun.

Da du codest sollte man aber auch erstmal feststellen, das es nicht nur eine DosBox gibt, sondern diverse Lösungen. Die einen sind Emulatoren, die eine Systemumgebung emulieren, Prozessor Graphik etc. Die andere Lösung sind Virtualiserer die genau auf die Hardware des Hostsystemes aufsetzen. Vielleicht solltest du mal damit experimentieren. KVM / QEMU sind da unter Linux die Begriffe und unter Windows hat sich da auch einiges getan.
Auch ist es mir in der DOSbox noch nicht gelungen hohe Vesamodi mit etwa 1920x1200x32 einzuschalten. Solche Defizite von virtuellen Umgebungen sind für mich als Programmierer von enormer Bedeutung.
Das hat doch mit der virtuellen Umgebung nur sekundär etwas zu tun. Auch auf einem Notebook bekommst du nur einen Stretch-Mode hin und kannst nicht mit höheren Auflösungen arbeiten. Wenn die Grafikkarte und der Treiber das nicht zulässt geht es nicht.

Du hast Recht, wenn man sich Vmware, Virtualbox oder sogar Virtual-PC von Microsoft ansieht, das selbst dort DOS relativ schlecht unterstützt wird, das liegt allerdings an den nicht vorhandenen Treibern.

Eine andere Lösung die für mich die eleganteste in Bezug auf DOS ist, ist DosEmu, den es nur für Linux gibt. Unter Linux kannst du deine Framebufferkonsole einrichten und DOS im Vollbild nutzen, was bei den anderen Lösungen nicht geht. Aber es gibt auch ein Problem was ich erwähnen will, es kommt auf die Software drauf an, deswegen nutze ich auch da weniger eine Framebufferkonsole weil einige Software das nicht mitmacht.
Denn nicht jeder hat die Lust dazu sich mit den Widrigkeiten diverser EMS-Speichermanager herumzuärgern oder nur VGA-Modi zu verwenden (den oberen Speicher kann ich selber für meine Anwendungen allemale besser verwalten und ihn damit auch unmittelbar linear in einem Stück verwenden).
Das Thema Speichermanagement ist so ein Fall für sich. Beginnen wir doch mal wer das Problem verursacht und das ist DOS, damit sind wir schon mal bei den Probleme die dieses OS verursacht und kein anderes OS hat dieses. Also macht man sich das Leben schon mal in dem Punkt leichter, in dem man als Host-System ein OS nimmt was über wesentlich bessere Möglichkeiten verfügt und das Gast-System in diesem Fall DOS auf das beschränkt was es machen soll, nämlich eine Applikation starten.

Da umgehen wir auch ganz elegant das Speichermanagementproblem. Andere Speichermanager und Optimierer wie QEMM & Co. laufen nicht, in Vmware & Co. Aber das ist auch nicht notwendig, denn ich kann mehrere Instanzen aufrufen. Ein DosEmu mit FreeDOS hat 630K frei und dabei ist nichts optimiert CDROM, Floppy Sound ist eingebunden und was alle Emulatoren haben, das direkte einbinden von Verzeichnissen und/oder Laufwerken des Hostsystemes. Somit kann man den Gast von Dingen entlasten, welche er selber nur schlecht oder gar nicht kann. Warum soll ich TCP/IP in meinem DosEmu einrichten, wenn das ein Linux aus dem Stand macht und ich die Daten in ein Verzeichnis lege, welches dem DOS in der Emulation gleichzeitig zur Verfügung steht. Das kann man jetzt noch ausbauen wie man will, ich beende das mal hier.
Für mich gibt es keine ernstzunehmende Alternative als Ersatzt für ein echten DOS. Virtuelle Umgebungen für DOS betrachte ich daher eher nur als eine Notlösung.
Das sehe ich anders, denn schauen wir uns mal die Hardware an. Die Maschinen werden immer grösser und schneller. Sich Hardware zu besorgen die 20-25 Jahre alt ist, ist auch suboptimal.
Das habe ich noch nie gemacht und DOS auch immer auf dem schnellsten Rechner den ich hatte betrieben.
Mit irgendwelchen Tools zu arbeiten die die Hardware verlangsamen ist für mich eine Notlösung.
Eigentlich hätte jede Anwendung damals schon den Timer dazu benutzen können um einen fixen zeitgesteuerten Ablauf hinzubekommen.
Eine emulierte Umgebung ist genau das was einen Anwender leicht fällt. Da die heute zur Verfügung stehenden Emulatoren und Virtualisierer, bis auf wenige Ausnahmen plattformübergreifend sind, hat sogar ein Anwender den Vorteil sein DOS Image auf dem Stick mitzunehmen und an einem anderen Rechner genau so wieder zu nutzen und da ist dann das Hostsystem, wie gesagt bis auf einige Ausnahmen, egal.
Ich verstehe deine Einwände. Auch kann die Bootzeit von Windows/Linux schon länger sein als von DOS. 8-)

Dirk
freecrac
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Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von freecrac »

DosX hat geschrieben:
freecrac hat geschrieben:Wir verwenden auf Windows stets fixe IP-Adressen und schalten damit das DHCP aus, denn sonst bekommt man nach jedem Starten von Windows eine neue IP-Adresse zugewiesen, die man dann erst ermitteln muß.

...Ich habe nur ein DSL-Modem ohne Router-Funktionen. Zum Routen benutze ich ein Rechner mit CD-Rom und einer Knoppix-CD und zwei NICs und ein USB-Stick mit einem Routingscript+Login drauf.


Für unser Homelan mit 2 Tower als Windowsrechner und gelegentlich mal vorbeikommenden weiteren Rechnern gibt es kein Gedrängel um eine IP-Adresse.
Wie du das letztendlich machst sei dir überlassen, nur ein Knoppix hat natürlich als ordentliches Linux auch einen DHCP und DNS Server dabei.
Nö leider ist dort kein DNS-Server dabei.
Wobei als einfachen Router würde ich Fli4l http://www.fli4l.de/ empfehlen. Das ist ein Diskettenrouter und selbst der hat schon einen DHCP dabei der genau so konfiguriert werden kann wie ich es beschrieb.

Mir ging es mehr um deine Äusserung, die sich so absolut anhörte als wenn man keinen DHCP aufsetzen oder nutzen kann weil da ständig neue IPs vergeben werden, denn diese Aussage stimmt so nicht.
Anders herum, wenn zu viele IP-Adressen benötigt werden, dann nehme ich besser keine fixe IP-Adressen sondern DHCP, weil dann vermutlich es unüberschaubar wird welche IP gerade frei ist und welche schon vergeben wurde.
Aber mit wenigen Rechnern in einem überschaubaren Netzwerk macht es Sinn fixe IP Adressen zu verwenden, da Windows und DHCP nicht besonders gut harmoniert und seit eh schon Windows mit Netzwerk-Kuriusitäten ausfwartet.

Neulich wieder mit zwei Windows 7(64Bit/SP1)) + ein XP(32Bit/SP3). Die beiden Win 7 Rechner frisch installiert und Netzwerk beinahe identisch konfiguriert.
Beide Windows 7 Rechner finden sich untereinander nicht, der XP-Rechner findet beide Win 7 Rechner und kann auf einen davon zugreifen, der eine Win 7 Rechner sieht den XP Rechner, aber kein Zugriff möglich.
Der andere Win 7 Rechner sieht 2 Tage lang keinen anderen Rechner. Der andere Win 7 kann auf den anderen Win 7 Rechner zugreifen. Während der gesamten Zeit konnten alle Rechner ins Internet.
Das Anpingen aller Rechner untereinander verläuft von Anfang an erfolgreich.

Dirk
DosX

Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von DosX »

freecrac hat geschrieben:Nö leider ist dort kein DNS-Server dabei.
Es würde mich schon wundern wenn da kein BIND dabei wäre. Hier gibts auch gleich eine Anleitung wie man den konfiguriert http://wiki.ubuntuusers.de/DNS-Server_Bind

Als kleines schlankes Kombiprodukt nämlich DNS und DHCP und für Euch ausreichend ist Dnsmasq zu empfehlen. Auch hier die Anleitung dazu http://wiki.ubuntuusers.de/Dnsmasq
freecrac hat geschrieben:Anders herum, wenn zu viele IP-Adressen benötigt werden, dann nehme ich besser keine fixe IP-Adressen sondern DHCP, weil dann vermutlich es unüberschaubar wird welche IP gerade frei ist und welche schon vergeben wurde.
Es gibt keine Werte ab wann DHCP sinnvoll ist. Selbst in einem Home-LAN mit 2 Rechnern und einem Netzwerkdrucker kann das schon Sinn machen. DHCP ermöglicht auch eine Range einzurichten für bestimmte Rechner die eine feste IP bekommen sollen und einen Pool von Adressen die individuell vergeben werden an z.B. Besucher. Somit erschlägt man alle Probleme mit einmal konfigurieren.
Aber mit wenigen Rechnern in einem überschaubaren Netzwerk macht es Sinn fixe IP Adressen zu verwenden, da Windows und DHCP nicht besonders gut harmoniert und seit eh schon Windows mit Netzwerk-Kuriusitäten ausfwartet.
Irgendwie widersprichst du dir hier selbst. Wenn ich einmal meinen DHCP eingerichtet habe, ist es mir egal ob dann 2, 100, oder 1000 Kisten dranhängen zu welcher Zeit auch immer. Man richtet DHCP einmal ein und gut ist.

Was haben Windowsdienste mit DHCP zu tun?

DHCP ist ein Serverdienst. Am DHCP meldet sich eine Netzwerkkarte an und die bekommt dann eine IP entweder fest weil sie bekannt ist, oder jedesmal eine andere weil das eben nicht konfiguriert ist. Das Protokoll was dort gesprochen wird ist TCP/IP mehr nicht.

Da gibt es auch mit Windows keine Probleme, weil den TCP/IP Stack haben sie sich schon damals legal von den BSD Leuten stiebitz. Die Welt spricht nun mal Unix :-)
Neulich wieder mit zwei Windows 7(64Bit/SP1)) + ein XP(32Bit/SP3). Die beiden Win 7 Rechner frisch installiert und Netzwerk beinahe identisch konfiguriert. Beide Windows 7 Rechner finden sich untereinander nicht, der XP-Rechner findet beide Win 7 Rechner und kann auf einen davon zugreifen, der eine Win 7 Rechner sieht den XP Rechner, aber kein Zugriff möglich.
Der andere Win 7 Rechner sieht 2 Tage lang keinen anderen Rechner. Der andere Win 7 kann auf den anderen Win 7 Rechner zugreifen. Während der gesamten Zeit konnten alle Rechner ins Internet. Das Anpingen aller Rechner untereinander verläuft von Anfang an erfolgreich.
Wie gesagt Protokoll Probleme von Windows haben nichts mit DHCP zu tun. Das wirfst du hier in einen Topf, hat aber nichts miteinander zu tun. Wie du selbst schreibst konnten nämlich alle Rechner ins Netz und sich anpingen, wenn noch DNS läuft klappts auch mit der Namensauflösung. Das sich Windows Rechner manchmal nicht untereinander sehen liegt an diesen suboptimalen Protokollen wie NetBIOS und wie die alle von Windows heissen. Abschalten und gut ist. Wenn man Freigaben machen will, dann hat das was mit dem SMB Protokoll zu tun und das hat nun mal wiederum nichts mit DHCP zu tun.

Fazit: Eure Probleme haben was mit einen Windows Protokoll und nicht mit DHCP zu tun. DHCP einmal richtig eingerichtet macht einmal Arbeit und dann ist es unerheblich ob da 2 Kisten oder Dutzende dran hängen. Eine Pflege des DHCP weil Netzwerkkarten gewechselt oder neue Rechner dazukommen ist minimalster Aufwand. Zu den Netzwerkdiensten generell solltet ihr euch dann auch mal etwas sachkundig machen, damit DHCP nicht als Sündenbock herhalten muss.
freecrac
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Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von freecrac »

DosX hat geschrieben:
freecrac hat geschrieben:Nö leider ist dort kein DNS-Server dabei.
Es würde mich schon wundern wenn da kein BIND dabei wäre. Hier gibts auch gleich eine Anleitung wie man den konfiguriert http://wiki.ubuntuusers.de/DNS-Server_Bind
Ja ich habe mich auch gewundert, BIND ist nicht dabei. Ich sollte mir mal eine Festplatte für den Router kaufen und dann ein Linux installieren.
Als kleines schlankes Kombiprodukt nämlich DNS und DHCP und für Euch ausreichend ist Dnsmasq zu empfehlen. Auch hier die Anleitung dazu http://wiki.ubuntuusers.de/Dnsmasq
Wie gesagt, was nicht da ist kann man nicht konfigurieren.
freecrac hat geschrieben:Anders herum, wenn zu viele IP-Adressen benötigt werden, dann nehme ich besser keine fixe IP-Adressen sondern DHCP, weil dann vermutlich es unüberschaubar wird welche IP gerade frei ist und welche schon vergeben wurde.
Es gibt keine Werte ab wann DHCP sinnvoll ist. Selbst in einem Home-LAN mit 2 Rechnern und einem Netzwerkdrucker kann das schon Sinn machen. DHCP ermöglicht auch eine Range einzurichten für bestimmte Rechner die eine feste IP bekommen sollen und einen Pool von Adressen die individuell vergeben werden an z.B. Besucher. Somit erschlägt man alle Probleme mit einmal konfigurieren.
Aber mit wenigen Rechnern in einem überschaubaren Netzwerk macht es Sinn fixe IP Adressen zu verwenden, da Windows und DHCP nicht besonders gut harmoniert und seit eh schon Windows mit Netzwerk-Kuriusitäten ausfwartet.
Irgendwie widersprichst du dir hier selbst.
Nö, nur in einem kleinen Netzwerk sind fixe IP-Adressen sinnvoll und mit DHCP braucht Windows noch sehr viel länger andere Rechner zu finden. Die Erfahrung haben wir immer wieder gemacht.
Wenn ich einmal meinen DHCP eingerichtet habe, ist es mir egal ob dann 2, 100, oder 1000 Kisten dranhängen zu welcher Zeit auch immer. Man richtet DHCP einmal ein und gut ist.
Wenn ich einmal drei fixe IP Adressen eingerichtet habe (beim Router jeweils nach dem Booten über Script und einmalig zwei Windows-Rechner jeweils nach dem Installieren von Windows) dann ist der Aufwand dafür vergleichsweise gering.
Gelegentlich kommt dann mal ein Windowsrechner dazu, der dann in wenigen Augenblicken eine fixe IP bekommt. Mit DHCP finden sich manche Windowsrechenr auch irgendwann einmal, sollte dann aber ein Windowsrechner wieder mal neu starten müssen, weil Windows wieder mal abgestürzt ist, dann bekommt der Rechner dann wahrscheinlich eine neue IP und die noch verbleibenden Einträge im Switching-Hub sind damit ungültig, so das es dadurch vorkommen kann das Windows die Rechner noch länger nicht findet. Nach der Vergabe der fixen und ggf. neuen IP empfielht es sich daher alle Switche zu resetten, damit keene falschen Einträge mehr vorhanden sind. Ich bin wirklich kein Netzexperte, doch auf verschiedenen LAN-Parties mit bis zu 15 Rechner haben wir oft genug die Netzwerkzicken von Windows ausgiebig genug kennengelernt und eines hat sich immer wieder bestätigt, fixe IP Adressen für ein kleines Home-Lan sind immer DHCP vorzuziehen. Alleine schon die Probleme von verschieden Windowsen untereinander angefangen von W98SE bis Windows 7, oder auch nur zwei Windows 7 miteinander, Windows-Netzwerk ist ein Krankheit und DHCP verschlimmbessert diesen Zustand eigendlich nur.
Was haben Windowsdienste mit DHCP zu tun?
Damit finden sich die Rechner noch länger nicht.
DHCP ist ein Serverdienst. Am DHCP meldet sich eine Netzwerkkarte an und die bekommt dann eine IP entweder fest weil sie bekannt ist, oder jedesmal eine andere weil das eben nicht konfiguriert ist. Das Protokoll was dort gesprochen wird ist TCP/IP mehr nicht.

Da gibt es auch mit Windows keine Probleme,...
Du machst Schrerze?
weil den TCP/IP Stack haben sie sich schon damals legal von den BSD Leuten stiebitz. Die Welt spricht nun mal Unix :-)
Neulich wieder mit zwei Windows 7(64Bit/SP1)) + ein XP(32Bit/SP3). Die beiden Win 7 Rechner frisch installiert und Netzwerk beinahe identisch konfiguriert. Beide Windows 7 Rechner finden sich untereinander nicht, der XP-Rechner findet beide Win 7 Rechner und kann auf einen davon zugreifen, der eine Win 7 Rechner sieht den XP Rechner, aber kein Zugriff möglich.
Der andere Win 7 Rechner sieht 2 Tage lang keinen anderen Rechner. Der andere Win 7 kann auf den anderen Win 7 Rechner zugreifen. Während der gesamten Zeit konnten alle Rechner ins Internet. Das Anpingen aller Rechner untereinander verläuft von Anfang an erfolgreich.
Wie gesagt Protokoll Probleme von Windows haben nichts mit DHCP zu tun.
Treten dadurch aber verstärkt auf.
Das wirfst du hier in einen Topf, hat aber nichts miteinander zu tun.
Es sind eben Bausteine die nicht richtig ineinander greifen.
Wie du selbst schreibst konnten nämlich alle Rechner ins Netz und sich anpingen, wenn noch DNS läuft klappts auch mit der Namensauflösung.
Mit einem IP-Eintrag eines DNS-Servers gibt es auch keine Probleme.
Das sich Windows Rechner manchmal nicht untereinander sehen liegt an diesen suboptimalen Protokollen wie NetBIOS und wie die alle von Windows heissen. Abschalten und gut ist.
Logisch.
Wenn man Freigaben machen will, dann hat das was mit dem SMB Protokoll zu tun und das hat nun mal wiederum nichts mit DHCP zu tun.
Aber durch die automatische Vergabe der IPs dauert es definitiv länger bis sich die Rechner finden, noch bevor SMB zum Zuge kommen kann.
Fazit: Eure Probleme haben was mit einen Windows Protokoll und nicht mit DHCP zu tun. DHCP einmal richtig eingerichtet macht einmal Arbeit und dann ist es unerheblich ob da 2 Kisten oder Dutzende dran hängen. Eine Pflege des DHCP weil Netzwerkkarten gewechselt oder neue Rechner dazukommen ist minimalster Aufwand. Zu den Netzwerkdiensten generell solltet ihr euch dann auch mal etwas sachkundig machen, damit DHCP nicht als Sündenbock herhalten muss.
Mir dauert es zu lange bis sich die Windows-Rechner finden und etwas schneller finden sich die Rechner mit fixen IP-Adressen. Logisch das der Aufwand dafür nur in kleinen Netzen Sinn macht.

Dirk
DosX

Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von DosX »

freecrac hat geschrieben:Nö, nur in einem kleinen Netzwerk sind fixe IP-Adressen sinnvoll und mit DHCP braucht Windows noch sehr viel länger andere Rechner zu finden. Die Erfahrung haben wir immer wieder gemacht.
Der DHCP kann doch fixe Adressen vergeben. Irgendwie scheinst du nicht lesen zu wollen was ich schreibe. Eure Probleme die ihr habt, liegen daran, das ihr 1) DHCP nicht konfiguriert und 2.) Windows Dienste ihren Unsinn machen lässt. Gehe mal in entsprechende Foren wo Mäuseschubser Admins sich austauschen, da liest du nur von solchen Tragödien. Kriegt man aber alles in den Griff hat aber wie gesagt absolut nichts mit DHCP zu tun.
DocX hat geschrieben:Wenn ich einmal meinen DHCP eingerichtet habe, ist es mir egal ob dann 2, 100, oder 1000 Kisten dranhängen zu welcher Zeit auch immer. Man richtet DHCP einmal ein und gut ist.
Wenn ich einmal drei fixe IP Adressen eingerichtet habe (beim Router jeweils nach dem Booten über Script und einmalig zwei Windows-Rechner jeweils nach dem Installieren von Windows) dann ist der Aufwand dafür vergleichsweise gering.
Gelegentlich kommt dann mal ein Windowsrechner dazu, der dann in wenigen Augenblicken eine fixe IP bekommt. Mit DHCP finden sich manche Windowsrechenr auch irgendwann einmal, sollte dann aber ein Windowsrechner wieder mal neu starten müssen, weil Windows wieder mal abgestürzt ist, dann bekommt der Rechner dann wahrscheinlich eine neue IP
Ich habe wirklich den Eindruck du liest nicht annähernd was ich schreibe. Die Konfiguration von DHCP ist ein einmaliger Aufwand und gleichbedeutend mit deinem Skript. Nur einmal eingerichtet läuft das auch. Alter Admingrundsatz "jede Tätigkeit die man mehr als einmal macht ist sinnfrei"

Wenn dein Windowsrechner neu bootet, egal ob absichtlich oder nicht. Dann bekommt er immer die gleiche IP. Wenn man es so konfiguriert wie ich es geschrieben habe, wenn nicht dann liegt das daran das ihr nichts konfiguriert. Das ist aber nicht das Problem von einem Stück Software oder einem Serverdienst, sondern euer Problem. Von alleine konfiguriert sich sowas nicht.

Ich bin wirklich kein Netzexperte, doch auf verschiedenen LAN-Parties mit bis zu 15 Rechner haben wir oft genug die Netzwerkzicken von Windows ausgiebig genug kennengelernt und eines hat sich immer wieder bestätigt, fixe IP Adressen für ein kleines Home-Lan sind immer DHCP vorzuziehen. Alleine schon die Probleme von verschieden Windowsen untereinander angefangen von W98SE bis Windows 7, oder auch nur zwei Windows 7 miteinander, Windows-Netzwerk ist ein Krankheit und DHCP verschlimmbessert diesen Zustand eigendlich nur.
Was ihr auf euren Lan-Parties mitbekommt sind die Symptome. Nur weil das ständig auftritt durch Unkenntniss, bedeutet das nicht das die Probleme von der Software kommen. Weisst du wenn dem so wäre, würde es nämlich kein Internet oder Rechenzentren geben und die müssen etwas mehr verwalten als ein paar Rechner die ein wenig zocken, der Unterschied liegt nur daran das da auch Leute sind die wissen wie man konfiguriert oder mal das Internet zum nachlesen benutzen.
freecrac
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Registriert: Mi 21. Apr 2010, 11:44
Wohnort: Hamburg Horn

Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von freecrac »

DosX hat geschrieben:
freecrac hat geschrieben:Nö, nur in einem kleinen Netzwerk sind fixe IP-Adressen sinnvoll und mit DHCP braucht Windows noch sehr viel länger andere Rechner zu finden. Die Erfahrung haben wir immer wieder gemacht.
Der DHCP kann doch fixe Adressen vergeben.
Wofür wird dann aber überhaupt noch DHCP verwenden, wenn man eh schon fixe IPs benutzt und auch keine Schlaptops und kein WLAN verwendet?
Irgendwie scheinst du nicht lesen zu wollen was ich schreibe.
Das ist unrichtig. Aber du könntest z.B. mal ein Beispiel einer DHCP-Konfiguration posten, damit deine Worte auch besser verstanden werden können.
Eure Probleme die ihr habt, liegen daran, das ihr 1) DHCP nicht konfiguriert und 2.) Windows Dienste ihren Unsinn machen lässt. Gehe mal in entsprechende Foren wo Mäuseschubser Admins sich austauschen, da liest du nur von solchen Tragödien. Kriegt man aber alles in den Griff hat aber wie gesagt absolut nichts mit DHCP zu tun.
Was aber braucht man nun genau um einen DHCP-Server zu konfigurieren, braucht man dafür ein Windows 2003 Server, oder geht es auch mit Windows XP und ohne Router?
DocX hat geschrieben:Wenn ich einmal meinen DHCP eingerichtet habe, ist es mir egal ob dann 2, 100, oder 1000 Kisten dranhängen zu welcher Zeit auch immer. Man richtet DHCP einmal ein und gut ist.
Wenn ich einmal drei fixe IP Adressen eingerichtet habe (beim Router jeweils nach dem Booten über Script und einmalig zwei Windows-Rechner jeweils nach dem Installieren von Windows) dann ist der Aufwand dafür vergleichsweise gering.
Gelegentlich kommt dann mal ein Windowsrechner dazu, der dann in wenigen Augenblicken eine fixe IP bekommt. Mit DHCP finden sich manche Windowsrechenr auch irgendwann einmal, sollte dann aber ein Windowsrechner wieder mal neu starten müssen, weil Windows wieder mal abgestürzt ist, dann bekommt der Rechner dann wahrscheinlich eine neue IP
Ich habe wirklich den Eindruck du liest nicht annähernd was ich schreibe.
Dieser Eindruck täuscht, ich bin halt nicht davon überzeugt das es sinnvoll ist in einem kleinem Netzwerk DHCP zu verwenden.
Die Konfiguration von DHCP ist ein einmaliger Aufwand und gleichbedeutend mit deinem Skript. Nur einmal eingerichtet läuft das auch.
Dann zeige doch einfach mal ein Beispiel -"Script", denn das würde es möglicherweise leichter machen deine Worte zu verstehen.
Alter Admingrundsatz "jede Tätigkeit die man mehr als einmal macht ist sinnfrei"
LOL. Dann braucht man Windows nach einen Totalcrash also besser gar nicht mehr zu installieren, das kann es doch auch nicht sein.
Wenn dein Windowsrechner neu bootet, egal ob absichtlich oder nicht. Dann bekommt er immer die gleiche IP. Wenn man es so konfiguriert wie ich es geschrieben habe, wenn nicht dann liegt das daran das ihr nichts konfiguriert. Das ist aber nicht das Problem von einem Stück Software oder einem Serverdienst, sondern euer Problem. Von alleine konfiguriert sich sowas nicht.
Wir haben doch schon feste IPs konfiguriert, nur eben ohne DHCP und es leuchtet mir einfach nicht ein wozu man einen Dienst installieren soll der dafür gedacht ist dynamische IP zu verteilen/ zu verwalten, wenn man statische IPs verwendet.
Das höhrt sich für mich zumindest ziemlich widersprüchlich an.
Ich bin wirklich kein Netzexperte, doch auf verschiedenen LAN-Parties mit bis zu 15 Rechner haben wir oft genug die Netzwerkzicken von Windows ausgiebig genug kennengelernt und eines hat sich immer wieder bestätigt, fixe IP Adressen für ein kleines Home-Lan sind immer DHCP vorzuziehen. Alleine schon die Probleme von verschieden Windowsen untereinander angefangen von W98SE bis Windows 7, oder auch nur zwei Windows 7 miteinander, Windows-Netzwerk ist ein Krankheit und DHCP verschlimmbessert diesen Zustand eigendlich nur.
Was ihr auf euren Lan-Parties mitbekommt sind die Symptome. Nur weil das ständig auftritt durch Unkenntniss, bedeutet das nicht das die Probleme von der Software kommen.
Du meinst das Windows hier unsinniger Weise eine Option für das Eintragen von fixen IP eingebaut hat, dessen angedachte Konfiguration fehlerhafte Ergebnisse liefert und Windows nur mit solch einer Konfiguration derartige Symptome zeigt?

Das glaubst du doch wohl selber nicht, das nur hier eine Fehlfunktion im Windows-Netzwerk vorliegt?
Weisst du wenn dem so wäre, würde es nämlich kein Internet oder Rechenzentren geben und die müssen etwas mehr verwalten als ein paar Rechner die ein wenig zocken, der Unterschied liegt nur daran das da auch Leute sind die wissen wie man konfiguriert oder mal das Internet zum nachlesen benutzen.
Ich habe nicht behauptet das Unix/Linux hier ebenfalls so ein gestörtes Netzwerk haben. Auch gibt es ganz bestimmt Unterschiede zwischen Windows XP und Windows Server Versionen.
Nur kann man die Windows-Server-Versionen zum Spielen eigentlich gar nicht gebrauchen und nur um ein funktionierendes Windows-Netzwerk zu bekommen erwerbe und installiere ich doch keine Windows-Server-Version.

Dirk
DosX

Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von DosX »

freecrac hat geschrieben:Wofür wird dann aber überhaupt noch DHCP verwenden, wenn man eh schon fixe IPs benutzt und auch keine Schlaptops und kein WLAN verwendet?
Es geht schlicht um deine Behauptung die du ursprünglich gemacht hast, das DHCP in einem Windowsnetzwerk zu Problemen führt. Ich habe dir nur nachgewiesen, das DHCP ein Serverdienst ist, der mit Problemen die durch Protokolle von Windows verursacht werden, nicht in Zusammenhang gebracht werden kann. Ob DHCP bei 2 oder 200 Rechnern Sinn macht ist irrelevant. Man sollte nur wenn man von Netzwerkdiensten keine Ahnung hat, nicht Behauptungen aufstellen die nicht den Fakten entsprechen.
DosX hat geschrieben:Irgendwie scheinst du nicht lesen zu wollen was ich schreibe.
Das ist unrichtig. Aber du könntest z.B. mal ein Beispiel einer DHCP-Konfiguration posten, damit deine Worte auch besser verstanden werden können.
Ich habe heute schon auf 2 Howtos aus dem Ubuntu-Wiki verlinkt. Einmal für BIND und einmal für Dnsmasq. Was soll ich dir noch zeigen? RTFM willst du wohl nicht hören von mir.
Was aber braucht man nun genau um einen DHCP-Server zu konfigurieren, braucht man dafür ein Windows 2003 Server, oder geht es auch mit Windows XP und ohne Router?
Was glaubst du wofür das X in meinem Namen steht? Bestimmt nicht für den Hinweis in irgendeine Art Windows zu benutzen. Was du nimmst ist dir überlassen. Ich weiß was ich nehmen würde.
bin halt nicht davon überzeugt das es sinnvoll ist in einem kleinem Netzwerk DHCP zu verwenden.
Wie oben in diesem Posting erwähnt, es geht nicht über den Sinn ob und bei welcher Grösse DHCP Sinn macht, das es Sinn macht zeigt jeder 08/15 Router den man kauft dort ist nämlich DHCP/DNS enthalten. Es ist eine Vereinfachung in der Verwaltung von Maschinen die sich in diesem Netzwerk befinden. Ich wiederhole mich leider. DHCP hat nichts mit euren Problemen zu tun und um nichts anderes geht es.
Dann zeige doch einfach mal ein Beispiel -"Script", denn das würde es möglicherweise leichter machen deine Worte zu verstehen.

Auch hier verweise ich auf bereits geschriebenes in diesem Posting. Ich habe auf Konfigurationen bereits verwiesen. Ein Skript ist nicht die Erklärung sondern die Umsetzung. Verstehen muss man was ein Serverdienst ist und was er macht. Hier liegt wohl der entscheidene Unterschied zwischen Codern und Admins :-)
DosX hat geschrieben:Alter Admingrundsatz "jede Tätigkeit die man mehr als einmal macht ist sinnfrei"
LOL. Dann braucht man Windows nach einen Totalcrash also besser gar nicht mehr zu installieren, das kann es doch auch nicht sein.
Wenn das deine Erkenntnis ist, dann hat die zwar mit DHCP nichts zu tun, aber in Bezug auf Windows kann ich dem nichts hinzufügen und akzeptiere voll und ganz deine Schlussfolgerung :-)
Wir haben doch schon feste IPs konfiguriert, nur eben ohne DHCP und es leuchtet mir einfach nicht ein wozu man einen Dienst installieren soll der dafür gedacht ist dynamische IP zu verteilen/ zu verwalten, wenn man statische IPs verwendet.
Das höhrt sich für mich zumindest ziemlich widersprüchlich an.
Jetzt werde ich wirklich gleich säuerlich. DHCP ist für die Verwaltung von IPs im Netzwerk zuständig. Deine Interpretation das dies nur auf dynamische Adressen sich beschränkt ist nicht richtig, das habe ich dir auch schon mehrmals geschrieben. Man kann in der Konfiguration von DHCP sowohl feste IP Adressenvergabe mittels MAC Adresse einstellen, sowie dynamisch Adressen vergeben. Das alles in einer Konfig Datei.
Nur kann man die Windows-Server-Versionen zum Spielen eigentlich gar nicht gebrauchen und nur um ein funktionierendes Windows-Netzwerk zu bekommen erwerbe und installiere ich doch keine Windows-Server-Version.
Ob Windows gut oder schlecht ist, ist nicht Gegenstand der Diskussion. Jedoch ein Serverbetriebssystem als Plattform für Spiele zu benutzen, das will ich mir jetzt verkneifen zu kommentieren.
freecrac
DOS-Guru
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Registriert: Mi 21. Apr 2010, 11:44
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Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von freecrac »

DosX hat geschrieben:
freecrac hat geschrieben:Wofür wird dann aber überhaupt noch DHCP verwenden, wenn man eh schon fixe IPs benutzt und auch keine Schlaptops und kein WLAN verwendet?
Es geht schlicht um deine Behauptung die du ursprünglich gemacht hast, das DHCP in einem Windowsnetzwerk zu Problemen führt. Ich habe dir nur nachgewiesen, das DHCP ein Serverdienst ist, der mit Problemen die durch Protokolle von Windows verursacht werden, nicht in Zusammenhang gebracht werden kann. Ob DHCP bei 2 oder 200 Rechnern Sinn macht ist irrelevant. Man sollte nur wenn man von Netzwerkdiensten keine Ahnung hat, nicht Behauptungen aufstellen die nicht den Fakten entsprechen.
Du hast aber schon mitbekommen das ich nur ein schlichtes DSL-Modem verwende das keinerlei Routingfunktionen integriert hat?

Oh ja, die Fage stellt sich ob DHCP bei 2 Rechner überhaupt Sinn macht, wenn man nur ein schlichtes DSL-Modem verwendet und der verwendete Knoppix-Router auch kein DHCP-Server mitbringt.
Auch kann man sehr wohl Behauptungen aufstellen ohne die volle Kenntniss über ein nicht gerade triviales Thema zu besitzen, denn wenn die aufgestellten Behauptungen falsch sind,
dann können sie ja mit gewichtigen Argumenten widerlegt werden, auch aus diesem Grund diskutieren wir doch über Dieses und Jenes, oder etwa nicht?
DosX hat geschrieben:Irgendwie scheinst du nicht lesen zu wollen was ich schreibe.
Das ist unrichtig. Aber du könntest z.B. mal ein Beispiel einer DHCP-Konfiguration posten, damit deine Worte auch besser verstanden werden können.
Ich habe heute schon auf 2 Howtos aus dem Ubuntu-Wiki verlinkt. Einmal für BIND und einmal für Dnsmasq. Was soll ich dir noch zeigen? RTFM willst du wohl nicht hören von mir.
Ok. Nur das von mir zur Zeit verwendete Knoppix auf bootbarer CD hat doch gar kein BIND dabei, bitte wie soll ich es denn konfigurieren?
Was aber braucht man nun genau um einen DHCP-Server zu konfigurieren, braucht man dafür ein Windows 2003 Server, oder geht es auch mit Windows XP und ohne Router?
Was glaubst du wofür das X in meinem Namen steht? Bestimmt nicht für den Hinweis in irgendeine Art Windows zu benutzen. Was du nimmst ist dir überlassen. Ich weiß was ich nehmen würde.
Dafür lobst du das Windows-Netzwerk aber enorm. Was du neben deiner Bekundung wie leicht doch DHCP einzurichten sei immer noch nicht veraten hast, kann ich jetzt davon ausgehen das mit zwei
Windows XP-Rechner und deren DHCP-Client es nicht möglich ist es so zu konfigurieren wie du es meintest (der Link zur Ubuntuseite bringt mich hier kein Stück weiter)?
bin halt nicht davon überzeugt das es sinnvoll ist in einem kleinem Netzwerk DHCP zu verwenden.
Wie oben in diesem Posting erwähnt, es geht nicht über den Sinn ob und bei welcher Grösse DHCP Sinn macht, das es Sinn macht zeigt jeder 08/15 Router den man kauft dort ist nämlich DHCP/DNS enthalten.

Es ist eine Vereinfachung in der Verwaltung von Maschinen die sich in diesem Netzwerk befinden.
Bei zwei Rechner hält sich der Verwaltungaufwand zwei fixe IP-Adressen einzutragen gerade noch in Grenzen. Also das ist für mich wirklich kein Problem. Dann schon eher wie ich einen nicht vorhandnen DHCP-Server konfigurieren soll?
Ich wiederhole mich leider. DHCP hat nichts mit euren Problemen zu tun und um nichts anderes geht es.
Im Umkehrschluß bedeutet es das dann wohl, das unser Windows-Netzwerk-Problem damit auch nicht behoben wird, weil DHCP damit nichts zu tun hat?

Wofür soll ich denn eigentlich noch mal DHCP verwenden, wenn es mit den Problemen im Windowsnetzwerk nichts zu tun hat?

Die Frage nach dem Sinn wird ja wohl legitim sein, ich installiere mir doch keine Dienste die überhaupt keinen Sinn machen?
Dann zeige doch einfach mal ein Beispiel -"Script", denn das würde es möglicherweise leichter machen deine Worte zu verstehen.

Auch hier verweise ich auf bereits geschriebenes in diesem Posting. Ich habe auf Konfigurationen bereits verwiesen. Ein Skript ist nicht die Erklärung sondern die Umsetzung. Verstehen muss man was ein Serverdienst ist und was er macht. Hier liegt wohl der entscheidene Unterschied zwischen Codern und Admins :-)
Manno, das hilft mir jetzt nicht wirklich weiter, denn was soll ich mit einem Linux-Script anfangen der Dienste aufrufen möchte, die schlicht und ergreifend nicht installiert sind?
DosX hat geschrieben:Alter Admingrundsatz "jede Tätigkeit die man mehr als einmal macht ist sinnfrei"
LOL. Dann braucht man Windows nach einen Totalcrash also besser gar nicht mehr zu installieren, das kann es doch auch nicht sein.
Wenn das deine Erkenntnis ist, dann hat die zwar mit DHCP nichts zu tun, aber in Bezug auf Windows kann ich dem nichts hinzufügen und akzeptiere voll und ganz deine Schlussfolgerung :-)
Hehehe. Ich habe ja nie behauptet das Windows-Netzwerk eine funktionstüchtige Angelegenheit sei.
Wir haben doch schon feste IPs konfiguriert, nur eben ohne DHCP und es leuchtet mir einfach nicht ein wozu man einen Dienst installieren soll der dafür gedacht ist dynamische IP zu verteilen/ zu verwalten, wenn man statische IPs verwendet.
Das höhrt sich für mich zumindest ziemlich widersprüchlich an.
Jetzt werde ich wirklich gleich säuerlich.
Weil dein Ratschlag wegen einem nicht vorhandenen DHCP-Servers auf meiner Seite doch nicht so toll war?

Du brauchst es mir aber nicht noch einmal zu bekunden wie einfach doch ein DHCP-Server zu konfigurieren sei. Auch ohne das ich das jedes Mal bestätige habe ich es zur Kenntnis genommen,
auch wenn ich mit dieser Information bisher noch nichts Gescheites anfangen konnte, da auf dem von mir verwendeten Knoppix auf Boot-CD eben kein DHCP-Server vorhanden ist.
DHCP ist für die Verwaltung von IPs im Netzwerk zuständig. Deine Interpretation das dies nur auf dynamische Adressen sich beschränkt ist nicht richtig, das habe ich dir auch schon mehrmals geschrieben. Man kann in der Konfiguration von DHCP sowohl feste IP Adressenvergabe mittels MAC Adresse einstellen, sowie dynamisch Adressen vergeben. Das alles in einer Konfig Datei.
Das hast du schon erwähnt und ich bestätige jetzt hiermit das ich es vernommen habe, doch welcher Sinn liegt darin DHCP zu verwenden wenn man doch nur fixe IPs, keinen DHCP-Server und nur ein DSL-Modem verwendet , denn das hast du immer noch nich veraten, bzw. eine derartige Frage nach dem Sinn einfach beiseite geschoben?

Denn wenn ich etwas mache/verändere, dann möchte ich schon wissen warum ich es tue. Wenn du aber meinst die Probleme im Windowsnetzwerk werden davon gar niocht berührt, was soll mir DHCP dann überhaupt dabei weiterhelfen?
Nur kann man die Windows-Server-Versionen zum Spielen eigentlich gar nicht gebrauchen und nur um ein funktionierendes Windows-Netzwerk zu bekommen erwerbe und installiere ich doch keine Windows-Server-Version.
Ob Windows gut oder schlecht ist, ist nicht Gegenstand der Diskussion. Jedoch ein Serverbetriebssystem als Plattform für Spiele zu benutzen, das will ich mir jetzt verkneifen zu kommentieren.
Das gesamte Thema ist wirklich nicht einfach und du kennst dich damit wohl auch schon etwas besser aus, doch ohne konkrete Hinweise was DHCP bei mir bringen soll verstehe ich deinen Ratschlag überhaupt gar nicht.
Falls es dir jedoch selber zu schwer fällt mir dein Wissen darüber zu vermitteln, dann bedanke ich mich recht herzlich für den Versuch dafür. Veileicht verstehen wir uns beim nächsten Thema etwas besser.

Schönen Abend und nicht böse sein, Meister fallen auch nicht vom Himmel, sondern müssen es ebenfalls mühsam erlernen. Und lass dir wegen einiger Mißverständnisse bitte keine grauen Haare wachsen.

Dirk
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Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von Shockwav3 »

Nachdem hier grade _der_ offtopic Krieg schlechthin dran ist, möchte ich mal was zum Thema beitragen.

Aktuell spiel ich Bully von Rockstar Games welches entgegen diverser damaliger Gerüchte kein Columbine Simulator ist, sondern eher noch eine poltisch korrektere Version von GTA:San Andreas mit einem 15-jährigen Hauptdarsteller. Abgesehen davon, dass ich das moderne "Sandbox" Prinzip der aktuellen GTA Spiele ziemlich mag, ist der Soundtrack in diesem Spiel unglaublich gelungen.
Hauptsystem: Asus VL/I-486SV2GX4, DX2 @ 66MHz, 1MB L2 Cache, 64MB RAM, 1GB CF HDD, Cirrus Logic 5428 VLB, ARGUS Prototype Rev. 02 #0, umschaltbarer Covox/DSS-DAC, 2x LPT, DOS 6.22 + Win 3.11
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Re: Was zockt ihr gerade (halbwegs) aktuelles?

Beitrag von philscomputerlab »

Ich bin ein riesen Fan von Battle Field.

Zwar bin ich nicht mehr der jüngste und die Reflexe lassen zu wünschen übrig, aber lustig ist es allemal.

BF3 wird auf jeden Fall gekauft und der PC aufgerüstet.

Hier ein paar Spiele Szenen die ich vor einiger Zeit aufgenommen habe.

http://www.youtube.com/watch?v=N6FEKisT8Ws

http://www.youtube.com/watch?v=6jqmC60Iqxg

http://www.youtube.com/watch?v=d843dFE0HMI
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