Neues DOS-Spiel entwickeln?

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Neues DOS-Spiel entwickeln?

Beitragvon bttr » Sa 27. Mai 2006, 18:26

Mir ist irgendwie langweilig und so bin ich mal wieder bei der Idee ein eigenes Spiel entwickeln zu wollen.

Thema, Programmiersprache usw. ist alles noch offen. Auf großartige Grafiken lege ich nicht unbedingt wert. (Das Spiel kann von mir aus auch im Textmodus laufen.) Wichtig soll halt das Gameplay sein. Irgendwie sollte das Spiel auch auf längere Zeit faszinieren.

Falls hier zumindest ein bißchen Interesse besteht, möchte ich hiermit zum Brainstorming aufrufen!

Klingt für euch sicher wie das Posting eines 10-jährigen, aber zu mehr kann ich mich gerade nicht aufraffen. :roll:
Zuletzt geändert von bttr am Sa 27. Mai 2006, 18:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Dosenware
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Beitragvon Dosenware » Sa 27. Mai 2006, 18:29

RPG, Pascal ;-)

<EDIT>
Interessant duerfte ein Spiel sein, wo jede Aktion des Spielers Auswirkungen auf das gesamte Spiel hat (z.b. Spieler metzelt einen Haendler namens Gerrik Gerstenkorn - einige Zeit spaeter steht ein Soeldnertrupp der Haendlergilde und/oder ein, bis an die Zaehne bewaffneter erboster Verwandter vor dem Spieler - oder auch ein gluecklicher Erbe...) Die Probleme waeren allerdings immens:
- das gaebe einen Datenwust epischen Ausmaßes
- extrem hohe Komplexitaet
- es koennten Konstellationen Auftreten, die das Spiel unspielbar machen

-> extrem schwer zu realisieren
</EDIT>

evtl. hast du auch einen Tipp, wie ich unter Borland Pascal eine zusammenhaengende Speicherstruktur (unzusammenhaengende Speicherstrukturen sind kein Thema, da bekomme ich 64MB hin) mit mehr als 65535bytes basteln kann... (fuer einen Linearen Framebuffer)
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Beitragvon bttr » Sa 27. Mai 2006, 18:52

Hm, RPG ist nur gerade ein Genre, an das ich überhaupt nicht dachte, obwohl die gerade allerortens beliebt sind. Spricht irgendwie nicht für diesen Spieletyp. ;-) Außerdem scheint mir das eine Aufgabe für Jahre, wenn du jetzt noch von "online über das Internet" anfängst. ;-) Ich wollte eher kleine Brötchen backen. So à la Hanse, Commander Keen usw. Klein, aber fein eben.

Antwort zum EDIT: Klingt wie ein großes Little Computer People. ;-)

Mehr als 64 KiB geht mit Bordmitteln nicht, weil das nun mal die Größe eines Speichersegments ist. Entweder du nimmst gleich einen 32-Bit-Compiler oder du mußt die Speicherverwaltung selbst übernehmen. Wie genau, kann ich dir so auf Anhieb leider nicht sagen. :-(
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Beitragvon Dosenware » Sa 27. Mai 2006, 19:13

bttr hat geschrieben:Außerdem scheint mir das eine Aufgabe für Jahre, wenn du jetzt noch von "online über das Internet" anfängst. ;-)


warum denn nicht *g*

Antwort zum EDIT: Klingt wie ein großes Little Computer People. ;-)

naja, waere mal was reizvolles...zumindest bis einem das Ausmaß des Datenwustes bewusst wird :-D

Entweder du nimmst gleich einen 32-Bit-Compiler oder du mußt die Speicherverwaltung selbst übernehmen.


*grummel* dann braeuchte ich ein Tut fuer Freepascal - die einfachsten programme werden ohne Fehlermeldung Compiliert - funktionieren aber anschließend nicht, bei anderen scheint der Compiler das Ende der Unterprogramme nicht zu finden... kurz: nix geht... (oder besser: extrem wenig geht), oder ich muesste mich mal mit der Speicherverwaltungvon Dose auseinandersetzen

PS. wie waere dann ein einfaches Strategiespiel, wie Dune2, oder auch BigSea?
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Beitragvon Odin » Sa 27. Mai 2006, 19:55

Hallo,

Programmiersprache: 100% Assembler (aber dann nur Text, keine Grafik :) ), ansonsten C++

Also ich wäre für ein Jump&Run-Spiel. Das ist meiner Meinung nach eine gute Mischung aus Komplexität und grafischem Aufwand, man kann von beidem ein bisschen einbauen.

Über die Handlung usw. kann man sich ja noch Gedanken machen.

Gruss,
Odin
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... also braucht niemand Windows 95 !!!
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Beitragvon bttr » Sa 27. Mai 2006, 22:10

@Odin

Wieso schließt Assembler Grafik aus? ;-)

Assembler wäre OK für mich, wenn wir von x86 und nicht Z80 reden. :lol: Z80-Asm. wollte ich mir irgendwann mal für meinen PDA TI Avigo beibringen, aber die liegen momentan noch in der Ecke.

Sphinx C-- wäre mir noch lieber, weil man dort Hochsprachenkonstrukte verwenden kann und bei der Größe der ausführbaren Datei trotzdem in Richtung Assembler geht.

Oder eben Turbo Pascal. ;-)

Von C++ bzw. objektorientierter Programmierung habe ich absolut keine Ahnung. :-( Ich würde jedoch gern 32-Bit-Compiler vermeiden, weil die, zumindest für mich, unheimlich kompliziert zu bedienen sind und schweinegroße EXEn machen. Ich würd' gern bei 64k bleiben. ;-)

Die "Handlung" sollte schon vorher feststehen. Sonst geht's ja drunter und drüber und man muß hinterher viel wieder rausschmeißen, was man anfangs gemacht hat.

@Dosenware

"Online" schreit nach WATTCP, wo ich auch wieder keine Ahnung von habe.

Mit FPC habe ich mich auch nur kurz beschäftigt, weil eben 32-Bit und große EXEn wie bei C-Compilern.

Big Sea kenne ich nur vom Namen her. Dune 2 war damals schon geil, aber für 2-3 Freizeitprogrammierer dürfte auch das über "einfach" hinausgehen. Aber ich würde das sicher spannender als ein RPG finden. 8-)

EDIT: Es wäre ja auch noch eine Idee, daß System einzugrenzen um die Herausforderung der Realisierung zu steigern. Z.B. HP 200LX oder ATARI Portfolio, die ich rein zufällig besitze. ;-) Naja, ist nur Spinnerei.
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Beitragvon Dosenware » Sa 27. Mai 2006, 22:58

bttr hat geschrieben:@Odin
Die "Handlung" sollte schon vorher feststehen. Sonst geht's ja drunter und drüber und man muß hinterher viel wieder rausschmeißen, was man anfangs gemacht hat.


steht denn schon das Genre fest?

"Online" schreit nach WATTCP, wo ich auch wieder keine Ahnung von habe.


war ja auch eher scherzhaft gemeint ;-)

Zu BigSea: extrem einfach gehalten, bis auf die KI koennte selbst ich das problemlos Programmieren. Keine Animationen (von "schiebe Bild von Links nach Rechts" mal abgesehen) und Strategie.

uebrigens auf einer Abandonseite deiner Wahl Downloadbar
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Beitragvon CptKlotz » So 28. Mai 2006, 00:54

Hallo zusammen,

ist eine interessante Idee...

Programmiertechnisch habe ich leider wenig auf dem Kasten, aber ich hätte vielleicht ein paar verrückte Ideen zu dem Spiel und würde es auch testen, wenn gewünscht.

Jump'n'Run oder Echtzeitstrategie würde mir schon Spaß machen... Ein anderes Genre, das sich vielleicht anbietet, wären klassische Spielhallenspiele (so Richtung Pac-Man, Space Invaders, Breakout, Asteroids, etc...) läßt sich vielleicht relativ einfach verwirklichen und würde mir zumindest Spaß machen :-)


Gruß,
Stephan
“It is impossible to defeat an ignorant man in argument.” (William G. McAdoo)
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Beitragvon Dosenware » So 28. Mai 2006, 00:57

Pong? *g*
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Beitragvon Locutus » So 28. Mai 2006, 02:11

Hallo zusammen,

interessante Idee für ein gemeinsames Projekt, wie ich finde. Ich habe Erfahrung in C/C++ (z.B. DJGPP) und Allegro. Außerdem könnte ich Soundtrack im MIDI-Format beisteuern, wenn es da Bedarf gibt.

Von Assembler habe ich eher weniger Ahnung.

Beim Umfang stimme ich bttr zu. Ein RPG ist vermutlich viel zu kompliziert. Ein kleines Jump&Run wäre da schon realistischer. Allerdings ist unser größtes Problem, alles unter einen Hut zu bekommen, insbesondere die verschiedenen Erfahrungen der Leute mit Programmiersprachen.

Bei solchen Vorhaben hilft es meist, wenn schon jemand ein grundlegendes Konzept hat bei dem er noch Leute sucht, die ihn unterstützen.

Viele Grüße,
locutus
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Beitragvon redled » So 28. Mai 2006, 02:47

Ich habe ne irre Idee :-?

Wir wäre es mit einem Textadventure mit Grafikunterstützung ala Zak-MC

Titel "Doktor Dos" oder "Doktor Hardware"

Doktor Dos ist Admin und seine Arbeit ist so stressig, daß er nachts davon träumt.
Im Traum findet er sich in einem PC wieder, der defekt ist.
Nun muss er die Fehler suchen und diese mittels "Benutze, Ziehe, Drücke, Lies usw.) lösen.
Das fängt zB. beim Netzteil(Sicherung) an und hört bei der AWE32 mit Ihren vielen Jumpern :lol: auf. Er könnte auch vor einem Kabelsalat stehen und nun müssen IDE-KAbel, der CPU-Lüfter, die Stromversorgung wieder richtig angeschlossen werden.
Natürlich passieren unvorhergesehene Dinge, zB. muss er erst ein Handbuch suchen, was als Leitfaden, Karte und Log dienen könnte.
Er könnte zB. auch einen Virus entfernen, der mit einer entsprechenden Diskette, die natürlich erst gefunden werden muss entfernt wird.
Sind alle Probleme gelöst, kann der Rechner gebootet werden(natürlich Dos) und Dr. Dos entkommt seinen Traum und wacht auf.
Als Basis würde ich Hintergrundbilder benutzen und entsprechende Teile animieren. Die eigentliche Engine liegt darüber.
Asus-P/I-P55T2P4 + P233MMX, 128MB RAM
AWE32+8MB, Yamaha DB50-XG, S3 Trio64V+(miro)
MSDOS 6.22
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Beitragvon CptKlotz » So 28. Mai 2006, 03:21

Doktor Dos ist Admin und seine Arbeit ist so stressig, daß er nachts davon träumt.
Im Traum findet er sich in einem PC wieder, der defekt ist.
Nun muss er die Fehler suchen und diese mittels "Benutze, Ziehe, Drücke, Lies usw.) lösen.


Das ist eine lustige Idee. Aber man müßte sich Mühe geben, daß die Puzzles wirklich Spaß machen und nicht nur Systemadministratoren und PC-Techniker ansprechen - denn dann wäre das ganze am Ende mehr Arbeit als Spiel.

Man könnte also vielleicht den PC eher etwas künstlerisch verfremdet darstellen, so daß das ganze Raum für Abenteuer und Humor läßt. Wenn's im Endeffekt wirklich darum geht, Jumper an der AWE umzustecken, wird das ganze vermutlich recht trocken.

Aber ich denke, das Konzept wäre ausbaufähig :-)

Gruß,
Stephan
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Beitragvon Odin » So 28. Mai 2006, 09:38

@bttr:

Wieso schließt Assembler Grafik aus?


Hast du das mal gemacht? Grafik mit Assembler ist schon sehr aufwändig. Und ausserdem ist es bei mir lange her, dass ich das das letzte mal gemacht habe :) .

Assembler wäre OK für mich, wenn wir von x86 und nicht Z80 reden. Laughing Z80-Asm. wollte ich mir irgendwann mal für meinen PDA TI Avigo beibringen, aber die liegen momentan noch in der Ecke.


Wie kommst du jett auf Z80? Natürlich würden wir das dann in x86 programmieren (wobei das mit dem Z80 gar nicht so abwegig ist, denn der versteht x86-Befehle - er ist voll kompatibel zum i8088, hat nur eben noch ein paar mehr Befehle).

Sphinx C-- wäre mir noch lieber, weil man dort Hochsprachenkonstrukte verwenden kann und bei der Größe der ausführbaren Datei trotzdem in Richtung Assembler geht.

Oder eben Turbo Pascal. Wink

Von C++ bzw. objektorientierter Programmierung habe ich absolut keine Ahnung. Sad Ich würde jedoch gern 32-Bit-Compiler vermeiden, weil die, zumindest für mich, unheimlich kompliziert zu bedienen sind und schweinegroße EXEn machen. Ich würd' gern bei 64k bleiben. Wink


Hm... Ich kann zwar mit Delphi programmieren, aber mit Turbo Pascal wirds dann schon schwieriger. Den Sphinx-Compiler kenne ich nicht.
Also mir wäre eben C++ am liebsten (da kann man einfach Turbo C++ nehmen oder alternativ geht auch Watcom C++ - der ist Freeware).

Die "Handlung" sollte schon vorher feststehen. Sonst geht's ja drunter und drüber und man muß hinterher viel wieder rausschmeißen, was man anfangs gemacht hat.


Da habe ich mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt. Es war so gemeint, dass wir uns erst auf Programmiersprache und Genre einigen sollten, bevor wir uns Gedanken über die Handlung machen :) .

Gruss, Odin
"640k ought to be enough for anybody." - Bill Gates (1981)

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... also braucht niemand Windows 95 !!!
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Beitragvon Dosenware » So 28. Mai 2006, 10:41

Odin hat geschrieben:@bttr:

Wieso schließt Assembler Grafik aus?


Hast du das mal gemacht? Grafik mit Assembler ist schon sehr aufwändig. Und ausserdem ist es bei mir lange her, dass ich das das letzte mal gemacht habe :) .


naja, die initialisierung des (VESA) grafikmodus ist wie bei jeder Dosprogrammiersprache auch... hat man seinen Framebuffer ist der unterschied auch nicht so gewaltig...

aber fuer pascal gibts da schon was nettes: http://www.cg.tuwien.ac.at/~knapp/graph ... frame.html

(nur fragt mich bitte nicht wie das ding funktioniert - damit habe ich mich nie wirklich beschaeftigt)
bttr

Beitragvon bttr » So 28. Mai 2006, 13:08

Arbeiten wir uns mal von unten nach oben durch.

@Dosenware

(Grafik-)Bibliotheken gibt's ausreichend; das ist richtig (siehe Links auf meiner Webseite). Aber es muß ja nicht gleich VESA-bunt sein. Dann wird's ja doch wieder eine Grafikorgie. :-D

Abandon? Pfui!

@Odin

Wenn man eine Grafikbibliothek fertig hat, ist das auch nicht schwieriger als in anderen Sprachen. Und für gute Geschwindigkeit muß man die Bibliothek für anderen Sprachen auch in Assembler schreiben.

Irgendwo in anderen Threads wurde kürzlich der Z80 genannt und ich wollte als DOS-Benutzer vermeiden, daß es vermessen klingt, wenn ich unter Assembler nur x86 verstehe. Alle anderen CPUs haben ja auch Assembler. Btw: Der Z80 ist mit dem i8080 binärkompatibel, aber nicht zum i8086/8088!

Ja, auch an Compilern mangelt es nicht, aber wenn du von C++ redest, gehe ich davon aus, daß du eben OOP meinst, wovon ich absolut keine Ahnung habe. Das müßte ich mir bzw. jemand mir erst beibringen.

Sphinx C-- ist im Prinzip eine Mischung aus C und Assembler. Man kommt schnell zu lauffähigen Programmen, die ziemlich kleine Executables haben.

Siehste, da weichen unsere Meinungen schon (wieder) voneinander ab. Programmiersprache und Genre haben doch nichts mit der Handlung zu tun. (meine Meinung)

@redled

Da es ja schon DR DOS und Dr. Hardware gibt, könnten wir bei dieser Titelwahl Ärger bekommen. ;-)

Außerdem kommt es bei mir wirklich häufig vor, daß ich so einen Schmu träume. Von daher kann ich da nicht so richig drüber lachen. :-|

@Locutus

Tja, am Konzept hapert es noch, da ich sowas auch noch nie gemacht habe. Und wie man sieht, haben wir 5 Leute und 6 Meinungen. 8-)

Bei so vielen Vorschlägen und Ideen, sind wir ja alle auf Jahre beschäftigt. Kann sich jetzt jeder aussuchen, ob das gut oder schlecht ist. ;-)

Von mir aus können wir auch einen Contest draus machen, wo jeder allein arbeitet. Damit würde man zumindest einen Überblick bekommen, wer was kann.

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