Re: Masterboot-Virus wie entfernen ?
Wenn doch kommt er nach "fdisk /mbr" nicht mehr auf seine Platte und diese Unsicherhiet würde er
mit einem sektorenweise Backup Tool erschlagen...
dominik
dominik hat geschrieben:@Dirk: Da hast Du Recht, aber nur wenn er keinen DDO Treiber installiert hat, was wahrscheinlich so ist.
Wenn doch kommt er nach "fdisk /mbr" nicht mehr auf seine Platte und diese Unsicherhiet würde er
mit einem sektorenweise Backup Tool erschlagen...
dominik
copkiller64 hat geschrieben:Der Virus-Scanner von G-Data benötigt aber Win XP, von d.h. fällt der für mein altes Pentium1 Laptop mit Win 98 flach
dominik hat geschrieben:Unter DOS soll das ja auch gehen... Dazu folgender Link: http://www.freeweb.hu/doscdroast/index.html
dominik
dominik hat geschrieben:Die einzige Lösung die ich da kenne ist ein erzeugtes ISO image nachträchträglich mit diesem Kommando und
einer Bootdiskette bootbar zu machen: MKBISO (http://www.terabyteunlimited.com/downloads/mkbiso.zip).
Booten ohne Emulation ist für viele Fälle ungeeignet, weil der Programmcode höchsten 640kb betragen kann.
Ich muss nochmal in meinen Links kramen, um Dir gute Infos in dem Bereich geben zu können.
Um Bootcds oder Bootdvds erstellen zu können solltest Du mal nach ISOLINUX googlen. Ist eigentlich für
Linux gedacht, läßt sich aber auch gut für andere Dinge nutzen. Ich habe damit mal eine "Kicker Disk" bauen
können, um auf einem alten Rechner, der nicht von CD-ROM booten kann doch dazu bewegen zu können.
Der Bootvorgang wird von der Disk auf die CD-ROM umgeleitet...
dominik
dominik hat geschrieben:ok, hier die versprochenen Links aus meiner Sammlung:
http://www.carstengrohmann.de/multiboot.html
http://www.hiren.info/pages/bootablecd
http://www.nu2.nu/bootablecd/
dominik
5.3 No Emulation Booting
When the Media Type is set to zero the BIOS does not use the CD to emulate a disk. The boot operation loads the
requested number of sectors directly to the specified segment. When loading is complete the BIOS will jump to
segment:0. The associated piece of software can be a “loader” (which provides its own CD interface), or it can be a
stand alone program. The El Torito specification allows for the loading of FFFF sectors (This would allow the BIOS
to fill the entire low 640k memory area with data). Once the system jumps to segment:0, the program can retrieve its
boot information by issuing INT 13, Function 4B, AL=01. After the boot process has been initiated the INT 13
Extensions (functions 41-48) will access the CD using 800 byte sectors and the LBA address provided to INT 13 is an
absolute sector number. This gives any program running in no emulation mode the ability to locate the boot catalog,
and any other information on the CD, without providing a device driver.
dominik hat geschrieben:...ich denke Du hast Recht Dirk.
Allerdings muss man sich nach dem ersten laden des Codes selbst um die Treiber kümmern, die das 640kb
Limit sprengen können. So verstehe ich das jedenfalls.
Ich bin noch nicht so tief in die systemnahe Programmierung
vorgedrungen und sehe das eher aus der administrativen Sicht.
Im Forum gibts ein paar Leute die dazu mehr sagen können als ich
Wir entfernen uns auch ganz schön vom ursprünglichen Thema...
dominik
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