günstige Soundkarte für Retro-PC

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Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von Gast » So 30. Aug 2015, 13:02

Moin Moin,

ich bin auch dabei mir nebenbei einen DOOS Computer zusammenzustellen und habe mit etwas Glück eine SCB-55 bekommen. Welche Karte nimt man denn da jetzt am besten als Trägerkarte her? ich hätte aktuell folgende Karten zur Auswahl: Aztech MM Pro 16 ABI EP-U oder Terratec Maestro 16/95

Zusätzlich habe ich auch noch eine Gravis Clone am Start. Viele kombinieren ja mehrere Karten. Wie ist das denn wenn ich zwei oder drei Soundkarten in einem Rechner stecken habe, muss ich dann hinten je nach Game und verwendeter Soundkarte immer die Kabel umstecken?

thx

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von gast123 » So 20. Mai 2012, 01:31

okay, kann es nur bei meinem Athlon 64 x2burteilen und der hakt trotz der Bilder nicht ;-)

noch was:
Was für Erfahrungen habt ihr eig. mit dem Zoll gemacht? Ich meine vorallem mit gebrauchten Waren. Müsste man bei einer alten SCC-1 wirklich Einfuhrgebühren zahlen?(Würde das Ganze deutlich unrentabler machen)
Bei neuen Sachen aus China sind sie pingelig, das hab ich schon gemerkt :D (War allerdings bisher immer unter 21€ -> frei, aber eine SCC-1 wäre das sicher nicht :-( )

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von Doctor Creep » Sa 19. Mai 2012, 22:31

gast123 hat geschrieben:geht auch mit Paint.net

ist kostenlos und dafür ganz schön leistungsstark, trotzdem aber noch relativ übersichtlich, damit ist es ein Kinderspiel ;)

und das mit der Qual: Das dürfte eher deine I-net Leitung sein als dein Core2Duo, für den ist so ein Bild ein Kinderspiel ;) das Bild kriegt schon ein Pentium 2 ohne weiteres hin, die I-net Leitung ist das Problem :(


Also ne alte Version (eh besser) von Paint Shop Pro ist im Prinzip auch kostenlos ;)

Nee liegt an Chrome - das Teil hakt etwas bei Megapics...

Aber wie gesagt: XXXXXXL Bilder posten muss IMO nicht sein, gell?

Doc

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von gast123 » Sa 19. Mai 2012, 18:32

geht auch mit Paint.net

ist kostenlos und dafür ganz schön leistungsstark, trotzdem aber noch relativ übersichtlich, damit ist es ein Kinderspiel ;)

und das mit der Qual: Das dürfte eher deine I-net Leitung sein als dein Core2Duo, für den ist so ein Bild ein Kinderspiel ;) das Bild kriegt schon ein Pentium 2 ohne weiteres hin, die I-net Leitung ist das Problem :(

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von Doctor Creep » Sa 19. Mai 2012, 09:05

Mau1wurf1977 hat geschrieben:
Midiman MM401 Midi Karte:

Bild

AWE64Gold mit Joystick Midi Kabel:

Bild



Mal ein kurzes OT:

Hier wird ja immer sehr auf die Forenregeln geachtet. Also ich finde ja nicht, daß jeder User vom Schreibstil her gleich Pulitzer-Preis verdächtig sein muss, aaber hier hätte ich doch mal ne Anmerkung: ;)

Obiges Posting war für mein Netbook immer eine Qual. Ok, dachte ich, das ist halt etwas schwachbrüstig. Eben aber wurde ich stutzig, als selbst mein Core 2 Duo 8400 ins Schwitzen kam: Obige Bilder haben 2.247 MB bzw 2816 × 2112 Pixel. Das sind ja MB Werte, die hätte ich daaamals (TM) gerne als XXL-Chipmem-Arbeitsspeicher für den Amiga gehabt ;->
Mit PaintShop Pro kann man übrigens wunderbar resizen. Muss nicht immer das doofe total aufgeblähte Photoshop sein *g*

scnr

Doc

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von Doctor Creep » Sa 12. Mai 2012, 23:59

Mau1wurf1977 hat geschrieben:
gast123 hat geschrieben:Beim SCC-1 kann man ja ein externes Midi-Modul anschließen. Wie aber kann man zwischen dem internen und dem externen Gerät wechseln? (und das sollte ja gehen?!)
Denn ich habe gelesen, die SCC-1 läuft komplett ohne Software?! :idea:


Die spielen immer alle gleichzeitig. Viele verwenden einen mixer oder eine Umschaltbox. Andere stecken einfach die Kabel um.


Und das Signal der edlen Roland dann nicht unbedingt durchs Soundblaster Line In jagen ;)
Ich hab z.B.einfach zwei Eingänge am Receiver reserviert: AUX für die LAPC-I und CD für die CM-300...

Doc

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von philscomputerlab » Sa 12. Mai 2012, 02:10

gast123 hat geschrieben:Beim SCC-1 kann man ja ein externes Midi-Modul anschließen. Wie aber kann man zwischen dem internen und dem externen Gerät wechseln? (und das sollte ja gehen?!)
Denn ich habe gelesen, die SCC-1 läuft komplett ohne Software?! :idea:


Die spielen immer alle gleichzeitig. Viele verwenden einen mixer oder eine Umschaltbox. Andere stecken einfach die Kabel um.

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von Doctor Creep » Fr 11. Mai 2012, 23:33

gast123 hat geschrieben:hehe, irgendwo muss das Geld ja hin :-) immerhin verlieren die Geräte nicht an Wert ;-)

eine Frage noch:
Beim SCC-1 kann man ja ein externes Midi-Modul anschließen. Wie aber kann man zwischen dem internen und dem externen Gerät wechseln? (und das sollte ja gehen?!)
Denn ich habe gelesen, die SCC-1 läuft komplett ohne Software?! :idea:


Glaub mir, es lohnt sich ein paar Mark - äh - Euro mehr hinzublättern - ich hab daaamals (TM) für meine LAPC-I n kleines Vermögen bezahlt, und hab sie immer noch:

www.lotek64.com/main/fileretriever.php? ... 0&issue=14

Ja, die SCC-1 läuft ohne Soft - das Midi Signal wird einfach simultan durchgeschleift - Du greifst Dir über Audio Out ab was Du brauchst (z.B. von der MT-32). Über das Game Setup wählste vorher was Du willst (GM oder MT-32).

Bei mir hängt z.B. das CM-300 (soundmässig =SC55 = SCC-1 *g*) einfach an der LAPC-I mit dran...

http://www.youtube.com/watch?v=ILA7OaEUmrI&t=3m10s

Doc

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von gast123 » Fr 11. Mai 2012, 18:24

hehe, irgendwo muss das Geld ja hin :-) immerhin verlieren die Geräte nicht an Wert ;-)

eine Frage noch:
Beim SCC-1 kann man ja ein externes Midi-Modul anschließen. Wie aber kann man zwischen dem internen und dem externen Gerät wechseln? (und das sollte ja gehen?!)
Denn ich habe gelesen, die SCC-1 läuft komplett ohne Software?! :idea:

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von drzeissler » Fr 11. Mai 2012, 11:44

du glaubst gar nicht wie viele hundert euro ich in alte hardware/software/datenträger investiert habe.

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von gast123 » Fr 11. Mai 2012, 11:35

vermutlich hast du Recht, sonst läufts am Ende wie mit der Grafikkarte: Am Ende hatte ich mind. 10 Stück hier, bis es am Ende eh die wurde, die ich schon am Anfang favorisiert hatte :-) aber dort war das Spaß wenigstens billig, muss man bei Soundkarten nicht wiederholen ;-)

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von philscomputerlab » Fr 11. Mai 2012, 10:43

In ein oder zwei Jahren wird es doppel soviel kosten. Garantiert.

Man lebt nur einmal also hast du so etwas verdient :)

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von gast123 » Fr 11. Mai 2012, 03:23

SCC-1 sind alleine 60-90€ :-(

so ein Kabel, welche aus Gameport die Midi-Anschlüsse "heraus holt" und den Game-Port durchschleift habe ich schon von meiner defekten AWE32 ;-)

Das muss ich nochmal drüber nachdenken...
Die Roland-Karten übertreffen zwar hörbar eine AWE32/64, kosten aber auch ca. 20mal soviel!
Gut, man bekommt dafür einen klar hörbaren Unterschied (bei Monkey Island fand ich es seeehr eindeutig).
Zwischen SCC-1 und DB50XG hält sich der Unterschied aber schon sehr in Grenzen, und dennoch kostet die SCC-1 4mal soviel.
Klar ist natürlich auch, dass die SCC-1 gleichzeitig als MPU-Interface dient.
Also an sich lohnt sich nur SCC-1 + MT-32-Gerät oder nur ein einfaches Wavetable der Konkurrenz :-) ich werde darüber nachdenken und Ebay im Auge behalten ;-)

Ein Dankeschön an euch alle!

(Und wieder sind wir bei den High-End Soundkarten, es gibt wohl keine gescheite Alternative :-( )

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von philscomputerlab » Do 10. Mai 2012, 22:44

Sound Scape sind nicht intelligent mode kompatibel. Sie emulieren ein paar Funktionen des intelligent mode was dazu bewirkt dass viele Spiele mit der Karte laufen. Alle laufen aber nicht z.b. Gateway oder Spellcasting von Legend.

Wegen game port: Ein typisches Setup ist z.b. eine MPU401AT Karte mit einer AWE64Gold. Beide haben einen MIDI port also muss man den von der AWE64Gold auf eine andere Adresse als 330 stellen (300 z.b.). Die AWE64Gold hat einen gameport und da steckt man dann den Joystick an.

Die MPU401AT Karten verwenden Runde DIN Buchsen für Midi Kabel.

Verwendest du eine normale Sound Karte als Midi Steuergerät für ein externes Modul (also z.b. eine Ensoniq sound Scape) dann kaufst du dir einfach auf eBay ein Joystick zu Midi Kabel. Viele haben einfach den Joystick durchgeschliffen, d.h. du kannst Joystick und Midi Gerät anstecken.

Hier ein paar Bilder:

Midiman MM401 Midi Karte:

Bild

AWE64Gold mit Joystick Midi Kabel:

Bild

Bezüglich "Ist es das Geld Wert"... Tja viele Leute kaufen sich erst billige alternativen. Dann geht vieles nicht und am Ende wird dann eh Roland gekauft. Also ich sehe das mit dem Geld nicht so eng. Die Dinger werden nicht billiger und es funktioniert dann wirklich alles ohne sich mit patches oder sowas beschäftigen zu müssen.

Die MPU401AT Karten sind sehr schwer zu bekommen. Ich empfehle die SCC-1 eine Sound Canvas ISA Karte mit MPU401 Interface von Roland. Extern dann eine MT-32 und du bist dann für alle Spiele gerüstet. Die AWE64Gold ist eine prima Partner Karte. Wenn man aber einen OPL3 Chip für FM Musik haben möchte dann muss es etwas anderes sein.

Re: günstige Soundkarte für Retro-PC

Beitrag von gast123 » Do 10. Mai 2012, 15:33

es heißt alte Soundscape hätten den intelligent mode und diese sollten auch einen game-Port haben?

wie werden die Teile denn ohne Gameport angeschlossen? (also die externen Module)

und ist der intelligent Modus für mich wirklich interessant? (wegen ein par wenigen Spielen?) den meisten Anwendungen/Spielen dürfte es egal sein?! und dem externen Modul (also dem Synthie) ist es auch egal ob es an einer intelligenten MPU401 Schnittstelle sitzt oder nicht?

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